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DIY-Workshop: Notizbücher im Marble-Look gestalten, sei dabei!

17.10.2016
 Diesen Donnerstag habe ich die große Ehre, zum ersten Mal einen DIY-Workshop in der DaWanda Snuggery zu halten. Gemeinsam binden wir Notizbücher und gestalten sie mit Kork. Ich zeige, wie man Kork marmorieren kann. Natürlich ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt und Ihr könnt das Büchlein ganz nach Euren Wünschen gestalten.

Wann? Do, 20.10.2016 // Beginn: 18.30
Wo? DaWanda Snuggery, Windscheidstr. 19, 10627 Berlin

Zur Anmeldung: Der Workshop ist kostenlos. Alles, was Ihr tun müsst, ist euch auf der Snuggery-Seite anzumelden.

Ich freue mich auf Euch!




DIY Kupfer: 3 Ideen für eure Wohnung zum selber machen

17.04.2016
Nach Berlin kam ich ohne Möbel. Das große Ziel: Adieu Malm-Kollektionen dieser Welt, hallo alte und selbstgemachte Möbel. Schon in Wien gefiel mir die Kleiderstange aus Kupfer von Freunden sehr gut, die sie schon der Decke hängen lassen. Das warme Metall harmoniert mit jeder Farbe und so beschloss ich mich erst einmal auf das Selbstgebaute zu stürzen und mir selbst auch eine Garderobe aus dem Material zu bauen. Fängt man einmal mit Kupferstangen an zu werkeln, kommt man davon nicht mehr los. In kurzer Zeit folgten ein Beistelltisch und ein ganz einfacher Wandhänger für Air-Plants. Aufgereiht sind die Projekte im Folgenden nach Zeit- und Schwierigkeitsgrad.

 
Das schnellste der drei Kupferideen ist eindeutig der Wandschmuck mit Air-Plants. Einfach das Kupferrohr durch die Schlinge ziehen und die Pflanzen in die Enden Stecken. Gegebenenfalls mit etwas Klebmasse fixieren und fertig. Die ausführlich Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es hier


Auch die minimalistische Kleiderstange ist sehr schnell angefertigt. Die Rohre werden mit Kupferwinkeln zusammengesteckt. Die Füße werden aus Beton angerührt und in Plastikförmchen gegossen. Die Rohre hineingeben und  mindestens einen Tag trocknen lassen. Die ausführliche Anleitung findet ihr hier.


Komplizierter ist es da mit dem kleinen Beistelltisch. Die Ikosaeder-Form macht zwar ganz schön was her, hat mich aber auch eine Freitag-Nacht gekostet. Die Anleitung dazu findet ihr hier.

Unterwegs in Valladolid, Mexiko – Der Ort zum Spanisch sprechen

06.04.2016
  Backpacking durch Mexiko, Yucatan


Unterwegs in Valladolid, Mexiko – Der Ort zum Spanisch sprechen.

Valladolid ist mit 74.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Bundesstaats Yucatán. Kommt man hier an, kann man es kaum fassen, dass die Touristenorte Cancún und Playa del Carmen nur knapp 150 km entfernt sind. Hübsche, pastellene Häuser zieren das Straßenbild. Es gibt mehr Menschen, die indigene Sprachen sprechen, als Menschen, deren erste Sprache Spanisch ist. Die Stadt ist wunderbar mit dem ADO-Bus von Cancún oder Playa del Carmen erreichbar. 

Mein Hostel: Hostal del Fraile (ca. 145 MXN, 7,20 €/ Nacht)
Anfahrt: ADO-Bus ab Playa del Carmen (ca. 186 MXN, 9,20 €, Dauer: 2.45 h)
Must-Do: Einen Rucksack mit Sonnencreme (in der Stadt herrscht eine irre Hitze) und Bikini packen und einfach loslaufen. Hat man erst einmal genug von den herrlichen Häusern gesehen, geht es ab in die Cenote, um sich im kühlen nass abzukühlen.

Meine Valladolid-Erfahrung:
Der erste Eindruck, den mir die Stadt bot war überwältigend. Ich stieg aus dem Bus und fand mich mitten in einer Parade zu Ehren der mexikanischen Revolution wieder. Jungen jonglierten mit Hoolahoop-Reifen, Frauen trugen traditionelle Maya-Kleidung (meist weiß mit großer Blumenstickerei) und Männer ritten zu Pferde.

Zu meinem Hostel habe ich bis heute gemischte Gefühle. Es wird von drei Einheimischen betrieben, die Englisch quasi nicht beherrschen. Das gefiel mir an sich gut, denn so war ich gezwungen meine Brocken Spanisch hervorzugraben. Die Sauberkeit war nicht tiptop, doch das ist gar nicht, worüber ich unzufrieden war. Schnell stellte sich in dieser Stadt heraus, dass man als große, weiße Frau mit blauen Augen eine ziemliche Attraktion ist. So brauchte man das Hostel als Rückzugsort umso mehr, der Platz an dem man sich entspannen kann. Genau das war das Problem, auch die Besitzer kamen aus dem Staunen nicht heraus und das war mir dann wirklich unangenehm.

Weiter zur Stadt: Der Grund, warum ich zwei Tage hier einplante war Pia, eine Superliebe, die ich im Flugzeug nach Mexiko kennengelernt hatte. Mit ihr machte ich eine große Erkundungstour. Am Plaza waren wir kurz durch einen Wettbewerb irritiert, bei dem sich 30 Männer in engen, roten Schlüppern präsentierten. Im Parque des Platzes holten wir uns ein Kokos-Eis, was es von nun an unmöglich macht diese Sorte in Deutschland zu essen, weil es so lecker war. Gestärkt betrachteten wir die bunten Häuser, die die Spanier nach der Eroberung erbaut hatten und bewegten uns nach einer Weile zur Cenote Zací. Cenoten gibt es in dieser Gegen sehr häufig. Der Begriff beschreibt ein Loch, das durch den Einsturz eine Höhlendecke entstanden ist und mit Süßwasser gefüllt ist. Die perfekte Abkühlung bei der Hitze.

Ein weiteres Valldolid-Highlight ist die Schokoladenfabrik. Der Name ist etwas iritierend, da die Fabrik nur aus einer Maya-Frau besteht, die Schokolade in traditioneller Maya-Herstellung fertigt. Bei der kostenlosen Führung wird einem die Geschichte der des Kakaos und der Schokolade nähergebracht und wahnsinnig viele verschiedene Schokoladen zum Probieren gegeben. Ein perfekter Abschluss: Kakao in traditionellen Gefäßen nach einem geheimen Maya-Rezept trinken.

Insgesamt kann ich Valladolid jedem wärmstens empfehlen. Es ist der perfekte Ausgangsort, um das Weltwunder der Neuzeit Chichén Itzá zu erreichen und ist wahnsinnig authentisch. Natürlich gibt es auch hier Touristen, doch in Maßen. So finden am Wochenende z.B. Feste am Hauptplatz statt, bei denen die Einheimischen Reisende zum Tanzen auffordern. Eine herrliche Atmosphäre.
  
Parade der mexikanischen Revolution 
Backpacking durch Mexiko, Yucatan 2
Backpacking durch Mexiko, Yucatan 3

Das Städtchen Valladolid 
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Backpacking durch Mexiko, Yucatan
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Cenote Zací
Backpacking durch Mexiko Cenote, Yucatan
Backpacking durch Mexiko Cenote, Yucatan 2016

DIY Selbstgemacht – Mercat-Brosche

25.03.2016
Kürzlich zeigte mir ein Freund aus der Arbeit die liebenswerteste Kreuzung, die man sich vorstellen kann: Die Mercat, eine Kreuzung aus Meerjungfrau und Katze, kreiert von Lauren, der Bloggerin hinter LDP. Als der Geburtstag meines Freundes näher kam, war sofort klar, welches Geschenk ich ihm machen würde. Man ahnt es schon, eine selbstgenähte Meerjungfrauen-Katze. Gefällt euch diese ungewöhnlich Kombination genauso gut? Dann findet ihr hier die Anleitung.

Meerjungfrau-Katze selber machen


Material: Transferfolie, Filz (weiß & bunt), Bügeleisen, Füllmaterial, Nadel, Garn, Schere, Sicherheitsnadel
Vorbereitung: Im Internet sucht ihr euch schöne Katzenmotive heraus. Diese druckt ihr mit einem Tintenstrahldrucker auf die Transferfolie. Beachtet, dass das Motiv nachher spiegelverkehrt auf dem Stoff abgebildet wird.

Meerjungfrau-Katze selber machen 2

Bügelt den Katzenkopf auf den weißen Filz und schneidet ihn anschließend aus.

Meerjungfrau-Katze selber machen 3

Wählt die Farbe der Meerjungsfrauenflosse aus und schneidet sie zum Katzenkörper passend aus. Wenn du möchtest, könnt ihr sie zuerst auf Papier aufzeichnen und mit einem Stift auf den Filz übertragen. 

Meerjungfrau-Katze selber machen 4

Mit Nadel und Faden werden Katze und Flosse verbunden.

Meerjungfrau-Katze selber machen 5

Die Vorderseite der Mercat ist jetzt fertig. Übertragt die Form auf den bunten Filz und schneidet sie aus, um so die Rückseite der Meerjungsfrauen-Katze zu erhalten. Vernäht Vorder- und Rückseite und befüllt das Geschöpf vor dem Schließen mit dem Füllmaterial. Wenn ihr das lustige Tierchen als Brosche tragen möchtet, könnt ihr es mit einer Sicherheitsnadel am Oberteil befestigen.

Meerjungfrau-Katze selber machen 6

Fertig ist die Mercat!


Meerjungfrau-Katze selber machen 8
Meerjungfrau-Katze selber machen 9



Unterwegs in Akumal, Mexiko – Mit Meeresschildkröten schnorcheln

17.03.2016
Schnorcheln mit Schildkröten in Lateinamerika

 

Unterwegs in Akumal, Mexiko – Mit Meeresschildkröten schnorcheln.

Akumal oder wie mein Lonely Planet sagt "Ort der Schildkröten" gehört zu meinen absoluten Mexiko-Highlights. In der Lagune kann man baden und was noch viel wichtiger ist, unzählige Wasserschildkröten beobachten. Dort zu übernachten lohnt sich nicht, da es für Backpacker keine preiswerten Unterkünfte gibt und man den Ort super von Tulum aus öffentlich erreichen kann. Am besten schon im Hostel Tauchermaske und Schnorchel ausleihen, denn in Akumal zahlt man für die Leihgebühr ungelogen das 30-fache.

Die Anreise ist zugegeben ein kleines Abenteuer für sich. Man nimmt ein "Colectivo", ein mexikanisches Sammeltaxi. Dafür gibt es am Highway von Akumal eigene Colectivo-Stationen, an denen man wartet, bis ein weißer Transporter hält. Man darf sich auf wahlweise laute mexikanisch traditionelle Musik oder laute amerikanische aus den 80er Jahren freuen. Die Menschen stapeln sich und der Fahrer ruft die Stationen aus. Wer an seiner Station nicht laut ruft, kann sie schon einmal verpassen. Auch die Preise werden spontan und nach Sympathie des Fahrers entschieden.

In Akumal angekommen lohnt es sich vor dem Besuch des Hauptstrandes einen anderen Weg einzuschlagen. So kamen wir an diese wunderschöne und wild anmutende Küste mit so vielen Leguanen, dass es schon fast ein bisschen Angst macht.

Es folgt das Highlight des Besuches: Das Schorcheln mit Schildkröten. Dazu geht man am besten zum Badestrand. Die anderen Touristen sind schnell vergessen, wenn man ins Wasser geht, ein wenig herausschwimmt und sich dann einfach treiben lässt. Ich hatte damit gerechnet mit Glück vielleicht ein oder zwei Meeresschildkröten zu sehen. Doch wartet man ein wenig, kommt man aus dem Gucken gar nicht mehr heraus. Einmal erschrecke ich mich sogar, weil eine Schildkröte ganz knapp neben mir auftaucht, um Luft zu holen. Ewigkeiten verbrachte ich im Wasser. Am Abend waren die Jungs und ich noch immer so fasziniert, was wir am Tag erlebt hatten.

Akumal, Leguane, Echsen an der karibischen Küste
Akumal, Leguane, Echsen an der karibischen Küste
Akumal, Leguane, Echsen an der karibischen Küste
Akumal, Leguane, Echsen an der karibischen Küste
Akumal, Leguane, Echsen an der karibischen Küste

 


DIY Ostern: 3 Einfache Geschenke zum selber machen

13.03.2016
Die ersten Sonnenstrahlen, bunte Ostereier und ein ausgieber Brunch - so stelle ich mir das perfekte Ostern vor. Einfache Deko und kleine Geschenke runden das Fest dabei ab. Perfekt eingestimmt durch ein Familientreffen in Mainz inklusive Ostermarkt in Wiesbaden, zeige ich heute meine liebsten Oster-DIYs.

Buntes Osterei mit geheimer Botschaft 1
Buntes Osterei mit geheimer Botschaft 2

Eine kleine Überraschung, wie einen Gutschein oder auch sehr kleinen Schmuck, im Ei verstecken – mit Markierung zum Einreißen. Die vollständige Anleitung von mir findet ihr hier im DaWanda DIY-Portal.

Oster-Eierwärmer grün 1
Oster-Eierwärmer grün 2

Häkelfans und solche, die es gern werden wollen, können sich an den Eierwärmer mit Hasenohren wagen. Auch nach Ostern noch als Yoda-Häubchen verwendbar. Die vollständige Anleitung von mir findet ihr hier im DaWanda DIY-Portal.

Kuscheliges Hasen-Kuscheltier 1
Kuscheliges Hasen-Kuscheltier 2

Zu dem kleinen Hasen habe ich eine besondere Beziehung: Er war mein erstes Tutorial auf DaWanda. Verzichtet man beim Basteln der Ohren auf Kleber und stickt eine Nase auf, anstatt eine Perle anzunähen, eignet sich das kleine Tierchen auch wunderbar als Geschenk für Kinder. Hier geht's zur Anleitung für das kleine Häschen.


Unterwegs in Tulum, Mexiko – Ein Traum in Türkis mit Maya-Ruine

06.03.2016



Unterwegs in Tulum, Mexiko – Ein Traum in Türkis mit Maya-Ruine.

Tulum liegt an der karibischen Küste, weit genug von den Touristen-Hochburgen Cancún und Playa del Carmen entfernt. Zugegeben, auch hier tummeln sich immer mehr Reisende herum. Allerdings auch kein Wunder, denn hier gibt es weißen Strand, türkises Wasser und obendrauf eine Maya-Ruine. Das die Highway-Stadt vor ein paar Jahren noch ein verarmter Ort war, sieht man erst, wenn man ein bisschen durch die Wohnviertel spaziert. Hier gibt es noch immer vereinzelt Wellblech-Hütten. Von Tulum aus erreicht man auch wunderbar Akumal und die Cenoten Dos Ojos.

Mein Hostel: Mama's Home (ca. 180 MXN, 9-10€/ Nacht)
Anfahrt: ADO-Bus ab Cancún (130 MXN/ 6,50 €), Dauer: 2,5-3 h
Must-Do:  Fahrrad mieten und den ganzen Tag die Straße am Strand entlang fahren und dort halten, wo es einen besonders anlacht.

Meine Tulum-Erfahrung: 
Mama's Home war ein großartiges Hostel, vor allem nach der großen Party-Herberge in Cancún. So kürte auch Hostelworld kürzlich Mama's Home zum besten Hostel Nordamerikas. José, der Besitzer, und auch die anderen Mitarbeiter waren wahnsinnig herzlich, die besten Ansprechpartner für einen Restaurant- und Ausflugstipp und noch dazu sorgten sie für tolles Frühstück. Pancakes mit selbstgemachtem Bananeneis, Obstsalat und Nüssen als Garnitur, um nur mal eines zu nennen. Es geht sehr familiär zu und so finden regelmäßig gemeinsame Abendaktivitäten statt, wie draußen auf der Leinwand einen Film schauen, Salsa tanzen oder einfach Cuba Libre trinken. Ein weiteres kleines Highlight: Eine Schildkröte, die den Garten bewohnt und von José liebevoll "Speedy" genannt wird.

Tulum selbst liegt am Highway, sodass sich die meisten Geschäfte und Restaurants an dieser Straße aufreihen. Links und rechts davon geht es dann in die Wohngebiete. In den Restaurants gibt es sehr leckere Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten. Unbedingt sollte man einmal Ceviche probieren, Garnelen- und Fischsalat mit Zitronendressing. Die Lebensmittelstandards in Yucatán sind allgemein recht hoch einzuordnen. So tranken wir unsere Cola mit Eis und aßen rohes Gemüse, ohne nachher unter unangenehmen Folgen leiden zu müssen.

An meinem ersten Tag leihte ich mir mit zwei Jungs aus dem Hostel Räder aus. Bei solchen Gelegenheiten lohnt es sich seine Spanisch-Brocken herauszuholen, denn gefühlt gilt: Je mehr spanisch du sprichst, desto weniger kostet dein Fahrrad.

Mit dem Rad ging es zur Maya-Ruine. Der Eintritt liegt bei 57 MXN (ca. 2,90€) und um ehrlich zu sein, ist es bei weitem nicht die schönste mexikanische Maya-Stätte. Busse karren massenhaft Menschen aus Playa del Carmen an, um die nicht mehr allzu gut erhaltene Ruine zu besichtigen. Trotz allem macht man nichts falsch, sich die Anlage einmal anzusehen und erste Maya-Luft zu schnuppern. Schon allein der Ausblick versöhnt einen für Jürgen und Gabi aus Deutschland, die sich lauthals über das Buffet im Hotel unterhalten.

Großartig ist natürlich der Strand. Als ich dort war, war die Regenzeit noch nicht ganz vorrüber, weswegen das Meer teilweise sehr bewegt war und an manchen Tagen die Welt für 5 Minuten unterging.

Die Maya-Ruine


Der Strand Tulums


Mama's Home
(Zumindest die Fassade und der mattschwarze Käfer von José. Für einen Einblick in das Hostel könnt ihr auf der Facebook-Seite vorbeischauen.
Der Highway



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